Abtreibungspille

European Pro-Life Doctors

Europäische Ärztevereinigung Lebensrecht - Deutsche Sektion - Abtreibungsmethoden

 

Die Abtreibungspille RU 486 - Mifegyne

Willkommen auf der Website der EPLD - Euro Pro-Life Ärzte!

Liebe Besucher, liebe Arztkollegen,

1. Die Ärztevereinigung EPLD protestiert gegen die Verwendung der Abtreibungspille Mifegyne.

2. Die EPLD empfiehlt die Informationen der gemeinsamen Aktion deutscher Lebensrechtsorganisationen “Protest gegen die Abtreibungspille Mifegyne”

3. Bitte informieren Sie sich näher über folgende Links

4. Pharmakologische Fachinformationen erhalten Sie beim schweizerischen Arzneimittelregister,       www.kompendium.ch dort geben Sie “Mifegyne” ein.

5. Allgemeine Informationen und Diskussionen über Mifegyne erhalten Sie beim Hersteller, www.mifegyne.at. EPLD macht natürlich keine Werbung für diese Firmen, jedoch sollte man als Lebensrechtler die Diskussion und die Argumentation kennen.)

 

6. Die EPLD ruft alle Apotheker auf, die sich für das Recht auf Leben einsetzen:

- keinerlei Abgabe der Mifegyne durch Spezialapotheken usw. zu tolerieren,

- selber auch keine Pille danach” (Tetragynon) vorrätig zu haben und abzugeben

- eine eigene Vereinigung, z.B. Apotheker für das Leben” zu gründen. - In Italien und in den USA gibt es bereits derartige Vereinigungen. - Interessenten mögen sich bei uns zwecks Vermittlung melden.

Es brennt: In den USA sind kürzlich Fälle bekannt worden, wo Apotheker ihre Konzession und damit ihre Arbeit verloren haben, weil sie sich weigerten, dieses Tötungsmittel abzugeben.

 

AKTUELLES

In Australien gibt es harschen Protest gegen die Einführung der Abtreibungspille. Informieren Sie sich bei der neu gegründeten Anti-RU486-Vereinigung www.aaru486.com.au (Australians Against Abortion Pill RU 486)

 

ITALIEN:

1) Die EPLD hat beim italienischen Gesundheitsministerium gegen die “Erprobung” von Mifepreston (RU 486) an der Klinik St. Anna in Turin protestiert. (2002)

2) Von PLI, 9.2.2006: Nach experimenteller Phase: Italien stoppt Import für die Abtreibungspille RU 486

Mailand (ALfA). Die umstrittene Abtreibungspille RU 486 darf nicht mehr nach Italien eingeführt werden. Das berichtete der katholische Online-Nachrichtendienst Kath.net vom 2. Februar unter Berufung auf die amerikanischen LifeSiteNews. Das Präparat sei in Italien zwar nicht amtlich zugelassen, war aber seit 2002 auf experimenteller Basis erhältlich. Gesundheitsminister Francesco Storace habe im Interview mit der Times erklärt, es sei in den letzten zwei Jahren zu einem steilen Anstieg beim Import von RU 486 gekommen.

Ab sofort müssen Ärzte jede einzelne Nachfrage mit einer präzisen klinischen und epidemologischen Begründung rechtfertigen, erklärte er.

Papst Benedikt XVI. habe laut Kath.net kürzlich die italienische Regierung aufgerufen, keine Medikamente zuzulassen, welche den schwerwiegenden Charakter der Abtreibung verschleiern. Mit der  Abtreibungspille können ungeborene Kinder bis zur siebten Schwangerschaftswoche getötet werden.

Vielen Dank für Ihr Interesse und mit freundlicher Empfehlung -

gez. Dr. Gero Winkelmann, Leiter der EPLD

 

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