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European Pro-Life Doctors
Europäische Ärztevereinigung Lebensrecht - Deutsche Sektion - VERHÜTUNG, Pille danach
“Pille danach” in der SCHWEIZ
Willkommen auf der Website der EPLD - Euro Pro-Life Ärzte!
Liebe Besucher,
hier eine Stellungnahme zur Verschreibungspraxis in der Schweiz:
Die "Pille danach" verführt zur “Abtreibung light”
Schweiz (31.01.06). Immer mehr und immer jüngere Frauen greifen zur sogenannten "Pille danach".
Allein in der Bahnhofsapotheke im Zürcher Hauptbahnhof wird das "Medikament" mit dem Namen Norlevo an Wochenenden bis zu 50 mal verlangt, so dass dort nun sonntags ein zweiter Apotheker Dienst tut.
Die Bahnhofsapotheke verkaufte im vergangenen Jahr 2462 Packungen. Seit der Zulassung dieser Pille im Oktober 2002 ist die Tendenz steigend. Die Gesamtverkaufszahlen hält der Hersteller zurück.
Der «Tages-Anzeiger» verweist auf Studien und Erfahrungsberichte, nach denen immer jüngere Frauen zu Norleva greifen. Die Pille ist zwar ab 16 Jahren frei erhältlich, doch hat der Gesetzgeber ein 15-minütiges Beratungsgespräch und das Ausfüllen eines Fragebogens zur Pflicht gemacht.
Allerdings kommen auch Jüngere an dieses Abtreibungsmittel heran.
Norlevo verhindert, dass sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter einnistet.
Schwerwiegendste Nebenwirkung sei das belastete Gewissen, das werdende Kind mit eigener Hand getötet zu haben, heisst es auf Beratungsseiten im Internet.
Aus der Sicht von Befürwortern wird damit lediglich "die Verhütung rechtzeitig nachgeholt".
www.businessportal24.com/de-ch/article
Quelle: Jugend für das Leben Österreich, www.youthforlife.net
Vielen Dank für Ihr Interesse und mit freundlicher Empfehlung -
gez. Dr. Gero Winkelmann, Leiter der EPLD
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Erstellt am 20-2-2007, gw, last update 16-11-2007
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