Europastrategie

European Pro-Life Doctors -  Europäische Ärztevereinigung Lebensrecht - Strategien in Europa

 “Strategien Lebensrecht in Europa”

- Maßnahmen und Aktionen

Willkommen auf der Website der EPLD - Euro Pro-Life Ärzte!

 

Liebe Besucher, liebe Arztkollegen,

die EPLD-Ärztevereinigung beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Zusammenarbeit unter Lebensrechtsorganisationen und mit dem Aufbau von regionalen Ärztekreisen Lebensrecht in Deutschland und in Europa.

Hierfür bedarf es klarer Strategien, um wirksame und kompetente Lebensrechtsarbeit zu leisten. Ziel muss sein, menschliches Leben vor Abtreibung und Euthahansie zu retten und für mehr Menschenwürde zu sorgen, gerade im ärztlichen Alltag.

Kurz: Qualitätssicherung Lebensrecht und Lebensschutz.

 

2.   Die “Europäische Lebensrechtsbewegung” benötigt

a) - in jedem Land eine gute nationale, solidarische Zusammenarbeit,

b) - ein generelles Interesse an Europa und einer europaweiten Zusammenarbeit,

c) - eine grenzüberschreitende, regionale Zusammenarbeit in den EuRegios, (Seite)

   - Gründung von regionalen Arbeitsgemeinschaften “Netzwerk Leben EuRegio .....”:

  • - Bodensee (A, CH, D, FL)  Seite
  • - Salzburg (A, D)               Seite
  • - Passau   (A, CZ, D)         Seite   NEU
  • - Oberrhein    (CH, D, F)      Seite   NEU

 

d) eine gemeinsame, Europäische Handlungsstrategie:

  • wie die einzelnen Prolife-Vereinigungen zu führen sind,
  • von internationaler Zusammenarbeit,
  • Über Planung und Organisation von Prolife-Tagungen, … usw.

-  eine “Europäische Zentralstelle Lebensrecht“ (alias “Prolife-Headquarter”) und die

         Integrierung aller Lebensrechtsgruppen aus allen Regionen Europas,

-  eine offizielle, gemeinsame Sprache, sowohl inhaltlich, als auch zur Verständigung, um 

         als Euro-Prolifer mit EINER Sprache aufzutreten.

- die Einrichtung eines “Ständigen, europäischen Komitees / Konferenz der nationalen

         Lebensrechts-Gesellschaften” (mit Sitz evtl. in Brüssel);

- ein “Büro für Europäische Lebensrechtsangelegenheiten in jedem Land, (Vatikan!)

- Fortführung des “Europäischen Strategie-Treffens”: Den Haag (2000), Brüssel (2002 – 04), …

 

e) Wirkungsvolle internationale Lebensrechts-Tagungen

Hauptziel solcher Konferenzen: Europäische Zusammenarbeit, Fortbildung, Strategie, Meinungsaustausch, 

 

f) Qualitätssicherung in der Prolife-Arbeit

  • Wichtigste Voraussetzung: Eine gute nationale Zusammenarbeit aller LR-Gruppen.
  • - Interesse zeigen für Europäische Prolife-Angelegenheiten
  • - Mit EINER Sprache sprechen, eine gemeinsame Strategie haben und verfolgen,
  • in der Öffentlichkeit eine offizielle Meinung vertreten.

 

- Alle Konflikte und problematischen Unterschiede lösen:

  • Religiös-konfessionelle,  
  • technisch-medizinische (Pille, Verhütung, Hirntod)
  • finanziell (Neid), …

- Keine Verschwendung von Energien und Kräften:

  • statt „wir auch“
  • lieber zusammenarbeiten oder
  • sich auf Wesentliches beschränken;

- eine gute Kommunikation:

  • auf nationaler und internationaler Ebene,
  • Berichte, Mitteilungen / Hefte, E-Informationsdienste

- Standards für Notfallberatung  (am Telefon, in Beratungsstellen, …)

Gute nationale und europaweite Öffentlichkeitsarbeit:

  • Tagungen,
  • Guter Kontakt zu der Presse + Medien, 
  • Werbung, Themenauswahl,
  • Argumentation,
  • gemeinsame Plakate,
  • Imagepflege,
  • gute Broschüren und Mitgliederzeitungen,
  • kompetente, mehrsprachige Websites aller Lebensrechtsorganisationen in Europa.

-  Medizinische Themen und spezielle, wissenschaftliche Thesen klären;

  • Unpopuläre, “heiße” Themen behandeln: Wann ist Abtreibung erlaubt oder nicht? Ist der Hirntod der ganze Tod des Menschen? Ist die „Pille danach“ abtreibend? Arten von Euthanasie; Klonen, …

- Sichere Finanzen:   Denn: Kein Geld – keine Arbeit – kein Respekt - kein Effekt.

 

g)   Bessere gegenseitige Information und Selbst-Darstellung

- alle Prolife-Gruppen in Europa miteinschließen, auch die ganz kleinen!

- Verbindlicher Standard für e-mails und alle Informationen bezüglich:

  • Inhalte, Länge, Verteilung und Häufigkeit der Versendung,
  • Konzentrierte Informationen, nicht zu viele und zu lange Texte;
  • Wichtige internationale Meldungen, zumindest die Kurzfassung auf Englisch,
  • Besondere, gemeinsame Homepage als offizielles Mitteilungsblatt

- Jede Vereinigung sollte eine eigene Homepage besitzen und pflegen:

  • Obligatorisch, mit internationalen Aspekten (kleine Version auf Englisch)
  • Zusammenfassung wichtiger Texte stets auf Englisch!

h) Spezifische Länderseiten:

    Österreich:         Seite

 

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Einrichtung am 18-10-2005, last update 28-8-2007