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European Pro-Life Doctors
Europäische Ärztevereinigung Lebensrecht - Deutsche Sektion
Kritische Fragen an die EPLD - FAQ
Willkommen auf der Website der EPLD - Euro Pro-Life Ärzte!
Liebe Besucher, liebe Arztkollegen,
immer wieder erreichen uns Anfragen zu spezifischen Themen. Hier eine Antwort:
1. Inwiefern ist die EPLD “christlich”?
Die EPLD ist primär eine Lebensrechts- und Ärzte-Vereinigung und sieht sich in ihrem Vereinsprogramm, ihren Aktivitäten und in der Haltung der meisten ihrer Mitglieder christlichen Grundwerten verpflichtet.
Die EPLD ist als eine überkonfessionelle christliche Ärztevereinigung zu sehen und bietet allen Ärzten, gleich welcher religiöser Ausrichtung, auch Nichtchristen, eine Mitgliedschaft an, sofern sie die Ziele und Arbeitsweise der EPLD mittragen und unterstützen. -
Viele der Interessenten und Mitglieder sind praktizierende Katholiken.
2. Inwiefern ist die EPLD “fundamentalistisch”? Die Ärztevereinigung EPLD orientiert sich klar an Gesetzen und Regeln. Eine Gesellschaft ohne Fundament (Gesetze, Tradition, Religion, ...) wäre dem Terror einiger Weniger ausgesetzt. Auch als Ärzte sind wir unserer Berufsordnung und berufsethischen Vorschriften besonders verpflichtet.
Nachdem in Deutschland seit vielen Jahren (1975) jährlich zwischen 150.000 und 300.000 Kinder im Mutterleib getötet werden und die Euthanasie von den Nachbarländern (B, NL, CH) droht, muss die Ärztevereinigung EPLD ein Fundament haben und ihre Meinung “gut fundiert” nach außen vertreten. Sonst wären ihre Forderungen der Beliebigkeit und dem Zeitgeist ausgeliefert, der Verein wäre sofort unglaubwürdig. Gerade weil viele Verantwortliche und teile unserer Gesellschaft und Ärzteschaft von ihrem Fundament abgewichen sind, bedürfen die Kritiker einer besonderen Stand- festigkeit, um in ihrem Tun und Denken etwas zu bewirken.
3. Welche Haltung hat die EPLD Haltung zur Beratungsorganisation “Donum Vitae” ? Seite
4. Geht die EPLD mit der Zeit?
Ja -Die EPLD begrüßt NEUE WEGE zur Rettung ungeborener Kinder:
a) Babyklappe, Synonym "Lebenspforte" o.ä.
Die EPLD fordert alle beteiligten und interesierten Kräfte aus der Lebensrechts- bewegung, den Kirchen und den staatlichen Stellen auf, sich baldmöglichst zu einem "Runden Tisch" zusammenzufinden, um eine einheitliche, nationale Regelung zu finden.
Weitere Informationen auf der neuen EPLD-Seite "Babyklappen" und über unsere Links zu den Babyklappen in München und in der Schweiz.
b) Anonyme Geburt.
Die EPLD begrüßt diese unkonventionelle Weise, Kindern ihr eigenes Lebensrecht zu sichern und zu ermöglichen. Jedoch sind auch rechtliche Unsicherheiten ernst zu nehmen. Grundsätzlich sollte jeder Mensch leben und seinen Namen / seine Herkunft wissen dürfen.
Staat und Ärzteschaft sollten baldmöglichst eine seriöse, sichere Regelung für diese neue Art medizinischer Betreuung schwangerer Mütter erarbeiten.
Auch die Finanzierung muß unbürokratisch geregelt werden; dieser Sonderweg soll mit Geldern der Krankenkassen und des Staates begangen werden.
c) Notruftelefon Schwangerschaft.
Die EPLD begrüßt die neue, bundesweite Notruf-Telefonnummer "Schwangerschafts- konflikt" “0211 - 700 8000” und spricht sich für einen Qualitätsstandard für die Telefonberatung aus.
5. Folgende weitere “heiße Themen” stellen wir zur Diskussion: Nächste Seite
Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Stellungnahme. Kontakt
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Erstellt am 28-10-2002, gw, last Update 10-2-2008
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