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European Pro-Life Doctors
Abtreibung in München
Entgegnungen & Leserbriefe
1) Lieber Herr H. vielen Dank für Ihren heutigen Rundbrief, in dem Sie uns Münchner Lebensrechtlern allerhand vorwerfen.
Klar, als Münchner Lebensrechtärzte / Notfallberater / Beter etc. haben wir längst schon über das Schicksal der Kinder und Mütter (incl. Väter und Ärzte) nachgedacht.
Fest steht für die Münchner Lebensrechtsbewegung:
NEIN zu Hass, Fehlentscheidungen, Tötung von ungeborenen Menschen, körperlicher und seelischer Schädigung von Müttern (und Vätern)
JA zum - Einsatz für das Recht auf Leben und Unversehrtheit, - zur Wahrheit, zur Klarheit, - zur Vergebung, zur Heilung von Abtreibungsfolgen, - zum Aufgreifen und Behandeln von aufgetretenen Schuldgefühlen etc.
Bitte sehen Sie all unseren Einsatz und unsere Intentionen POSITIV, - FÜR den Menschen, - FÜR das Recht auf Leben. - Auch und gerade in München.
Freuen Sie sich doch mit uns und den vor Abtreibung verschonten Müttern und Kindern.
Weitere Informationen im Internet auf den vielen Seiten der Hilfswerke und Lebenrsrechtsorganisationen. Links finden Sie auf unserer Homepage www.epld.org
Für weitere Gespräche stehen Ihnen die Münchner Lebensrechtsgruppen gerne zur Verfügung. Keine Verurteilung, sondern echte, konstruktive Hilfe zum Leben und Überleben.
Alles Gute und ein gutes Herz wünscht Ihnen
Dr. Gero Winkelmann Prakt. Arzt Leiter der EPLD-Ärztevereinigung Lebensrecht und des KÄM 82008 Unterhaching www.epld.org
PS: Haben Sie schon einmal den Film "Der Stille Schrei" von Dr.B. Nathanson gesehen? Darin wird die Abtreibung in all ihrem schrecklichen Spektrum gezeigt. Wir zeigen ihn Ihnen gerne!
2) Leserbrief zur tz-Ausgabe vom 3.8.2006 (tz München = Boulevardausgabe des Münchner Merkur)
Widersprüchliche tz: „Rosenkranz nein – ‚Unser Papst’ ja“
Katholische Lebensrechtler vor der Münchner Abtreibungsambulanz und Lob über Mutter Ratzinger
Sehr geehrter Herr Chefredakteur und Verantwortliche der tz-München:
Zuckerbrot und Peitsche für Ihre katholischen Leser: Ein verächtlicher Bericht über die betenden Lebensrechtler (mit Rosenkranz) vor der Stapf’schen Abtreibungsambulanz und wenige Seiten später ein überschwänglicher Bericht über Mama Ratzinger, die Mutter „unseres Papstes Benedikt“.
Zwei Fragen an die tz-Redakion: Wie soll man Ihre widersprüchliche Sympathie für die Katholischen Gläubigen werten? Und was halten Sie von den 300 geretteten Münchner Kindern und deren vor Abtreibungsfolgen verschonten Müttern?
gez. Dr. Gero Winkelmann, Prakt. Arzt (52) KÄM - Katholische Ärzte München, 82008 Unterhaching, www.katholische-aerzte-muenchen.de
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