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European Pro-Life Doctors
Europäische Ärztevereinigung Lebensrecht - Deutsche Sektion
Mitarbeit in der EPLD-Ärztevereinigung
Willkommen auf der Website der EPLD - Euro Pro-Life Ärzte!
Liebe Besucher, liebe Arztkollegen,
ohne eine Mitarbeit kann kein Verein bestehen. Alle Mitglieder, Interessenten und Förderer mögen sich daher selbst aktiv in die EPLD mit einbringen und mithelfen, deren Ziele zu verwirklichen.
Wie das gehen könnte?
Lieber Besucher dieser Seite, lieber Arztkollege: An Ihrem Wohnort, in der nächsten größeren Stadt, mit eigenen Ideen und Erfindungsgeist. (Jawohl: SIE mögen dort aktiv sein, denn nur so können wir gemeinsam stark sein!)
Folgende Möglichkeiten der Mitarbeit gibt es in der deutschen und europäischen Lebensrechtsbewegung:
1. Informieren Sie sich, machen Sie sich kundig über die recht umfangreiche Pro-Life-Materie. Auch als ARZT gibt es eine Menge von Einzelheiten zu wissen, die man sich durch Lektüre, Studium und Mitmachen in der Lebensrechtsbewegung angeeignet hat.
Daher empfehlen wir einen Besuch der vielen Homepages, eine Mitgliedschaft in einer der großen Laien-Organisationen und das Abonnement bei einem oder mehreren Online-Informationsdiensten (z.B. “ALfA-Newsletter”, Jugend für das Leben Österreich etc.)
2. Öffentlichkeitsarbeit: Sprechen Sie über das Thema Lebensrecht und über die EPLD. Gerne können wir EPLD-Ärzte einen Vortragsabend an Ihrem Wohnort organisieren. Bitte melden Sie sich, unsere Vortragsliste ist auf einer der nächsten Seiten aufgeführt.
3. Gebet in allen Anliegen (persönlich, gemeinsam mit anderen Gruppen, z.B. bei Gebetsvigilien in Kirchen und vor Abtreibungspraxen).
4. Seien Sie mutig und initiativ, sprechen Sie über die Verletzungen von Menschwürde und Lebensrecht - sei es gelegen oder ungelegen.
5. Bitte schweigen Sie nicht!. Denken Sie nicht, andere Ärzte und Bürger seien eher dazu berechtigt als Sie.
Seien Sie gewiss: Es gibt so wenig mutige, beherzte und initiative Mitmenschen, so dass es wirklich auf SIE ankommt, hier und heute den Mund aufzumachen und die Wahrheit zu sagen. Bitte!
Und wenn Sie jemand auffordert, dann nehmen Sie die CHANCE wahr, einem Zeitungs-, Rundfunk oder Fernsehjournalisten Rede und Antwort zu stehen. Und verweisen Sie auf unsere Ärzte- organisation EPLD.
Interviews und Zeitungsartikel / Leserbriefe sind moderne Möglichkeiten, den Mitmenschen von heute zu erreichen.
Und weisen Sie bitte stets auf die Homepage von EPLD und anderen Prolife- Organisationen hin - zwecks optimaler Information und auch HILFE für Notfälle (Notrufnummern, siehe extra-Links).
6. Sprechen Sie insbesondere Ihre Arztkollegen vor Ort an, informieren Sie sie, motivieren Sie sie, stets FÜR das Leben zu wirken:
- als Frauenarzt (Schwangere nicht zum Abtreiber zu schicken)
- haben Sie Mut, behinderte Babies leben zu lassen und nicht akribisch nach der geringsten Abweichung (Behinderung) zu suchen;
- fordern Sie nicht von den Kollegen an den Uni-Kliniken, dass sie die ihnen zugewiesenen behinderten Babies im Mutterleib durch Spätabtreibung töten müssen,
- denken Sie daran, dass wir ÄRZTE nicht alle Wünsche der Eltern (“Auftraggeber”) erfüllen müssen und dürfen!
- haben Sie den Mut, NEIN zu sagen. Bitte!
Wir sind ÄRZTE, nicht bloße “Erfüllungsgehilfen”...!
- als Hausarzt:
- keine fragwürdige Eutanasie zu betreiben (im Pflegeheim, ...)
- keine künstlichen Verhütungsmittel zu verschreiben,
- sich nicht an der heute üblichen Früh-Sexualisierung unserer Kinder zu beteiligen
- keine “Pille danach” zu verschreiben (auch nicht im Notdienst!)
- im Wartezimmer ein nettes Pro-Life-Poster hängen zu haben,
- stets eine Liste mit Nutrufnummern und Hilfe-Adressen bereit zu haben, falls man einmal überraschend mit einem Prolife-Notfall konfrontiert wird.
7. Stärken und fördern Sie Gleichgesinnte,
- machen Sie als Arztkollegen nach Kräften mit in den Lebensrechtsgruppen,
- werden Sie Mitglied bei EPLD,
- ermöglichen Sie durch Ihre Spende das Wirken solcher segensreichen Organisationen.
Ihrem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt!
8. Bitte lassen Sie uns von Ihren Aktivitäten wissen. Wir stehen stets für Rückfragen bereit und beraten Sie gerne. info@epld.org
9. Die EPLD-Ärzte distanzieren sich von Gewalt! Daher als Lebensrechtler keinerlei: - Beschimpfungen oder üble Nachrede gegenüber lebensfeindlichen Medizinern, Politikern, sonstigen Verantwortlichen;
- keinerlei “Terrorakte” gegen Menschen, Praxen, Kliniken, ......
Vielmehr beten Sie für diese Mitmenschen.
10. Last but not least: Das liebe Geld. - Unsere Öffentlichkeitsarbeit und Hilfstätigkeit benötigt Ihre großherzige finanzielle Unterstützung. mehr
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gez. Dr. Gero Winkelmann, Winter 2002 , last update 10-2-2008
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