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European Pro-Life Doctors
Europäische Ärztevereinigung Lebensrecht - Deutsche Sektion - Abtreibung
Selektion von MÄDCHEN zwecks ABTREIBUNG
Willkommen auf der Website der EPLD - Euro Pro-Life Ärzte!
Liebe Arztkollegen und Besucher,
die EPLD-Ärztevereinigung schließt sich der folgenden Forderung an:
Lasst Mädchen leben!
Online-Protest gegen die vorgeburtliche Selektion von Mädchen
Auf der Website www.lasst-maedchen-leben.de kann seit kurzem einfach und schnell gegen die vorgeburtliche Selektion von Mädchen und das Vorgehen der Bundesregierung in einer UNO-Sitzung protestiert werden. Die Homepage wird in naher Zukunft ausgebaut werden. Initiatorin der Protestaktion ist Ulrike Schührer aus Bruchsal.
Hintergrund In vielen Ländern werden Frauen diskriminiert. Erwachsene Frauen, jugendliche Frauen, Kinder. Ein Sohn gilt als der Stolz der Familie, eine Tochter nur als Last. Die Diskriminierung fängt schon vor der Geburt an. Vor allem in Asien ist es weit verbreitete Praxis, während der Schwangerschaft das Geschlecht des Embryos bzw. Fötus festzustellen und Mädchen gezielt abzutreiben.
Dürfen Kinder nicht leben, nur weil sie Mädchen sind?
Fakten: In Indien fielen während der letzten 20 Jahre 10 Millionen Mädchen diesem Vorgehen zum Opfer. In China fehlen schon heute 50 Millionen Frauen, die vor ihrer Geburt abgetrieben wurden.. (vgl. die Dokumentation von Barbara Rady-Rupf: "Verstümmelt, geschlagen, missbraucht! Frauen in einer rücksichtslosen Welt"; ausgestrahlt in "3Sat" am 25.03.2007)
Skandalöses Verhalten der Europäischen Union
Was tut die Europäische Union dagegen? Es klingt unglaublich, aber die EU verhinderte UN-Maßnahmen gegen die gezielte Tötung weiblicher Föten! Auf der 51. Sitzung der "UNO-Kommission für den Status der Frau" im Februar/März 2007 weigerte sich die Verhandlungsführerin der Europäischen Union bei der UNO in New York, die deutsche Diplomatin Tina Moll einen Entschließungsantrag zur "Abschaffung ... des vorgeburtlichen geschlechtsbestimmten Sortierens und des Kindermords an Mädchen" zu unterstützen! (vgl. "Die Tagespost" vom 13.03.2007)
Die Position der Bundesregierung Die Protestaktion zeigt Wirkung: Mittlerweile hat sich das Auswärtige Amt mit der Initiatorin dieses Projekts in Verbindung gesetzt. Nach Angaben eines Mitarbeiters des Auswärtigen Amtes hat die Europäische Union bei besagter Sitzung eine Vermittlerrolle zwischen den USA und China bzw. Indien gespielt. Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Frau Moll mit ihrem Vorgehen gegen EU-Gemeinschaftsrecht verstoßen hat, wonach Abtreibung Sache der Nationalstaaten ist. Der zweimaligen Bitte, die Bevollmächtigung von Frau Moll und das Abstimmungsverhalten der betreffenden EU-Delegierten transparent darzustellen, kam das Auswärtige Amt bis heute nicht nach.
Pressemitteilung vom 30-05-2007, Thomas + Ulrike Schührer, Durchblick e.V. Dossentalstr. 24, 76646 Bruchsal, Tel. 07251-359183/Fax 07251-359182
Bitte, beteiligen Sie sich an einer positiven Meinungsbildung pro Kind (egal, welchen Geschelchts!), reden Sie mit Kollegen und Politikern, beten Sie, liebe Arztkollegen.
Gerne hören wir von Ihnen! info@epld.org
Infos zum Thema Stammzellen (embryonale Stammzellen werden aus ‘überzähligen’ Embryonen von der künstlichen Befruchtung gewonnen) mehr
Mit freundlicher Empfehlung
gez. Dr. Gero Winkelmann, Leiter der EPLD
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Einrichtung dieser Seite am 1-6-2007, Gedenktag des Hl. Justinus, gw; last update 23-10-2007
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