
Willkommen
Lieber Arztkollege und Besucher*,
herzlich willkommen bei der EPLD, European Pro-Life Doctors,
Europäische Ärztevereinigung Lebensrecht, Deutsche
Seit dem Jahre 2000 pflegt diese Lebensrechts-Ärzteinitiative (mit christlicher Orientierung) Kontakte zu Ärzten und Lebensrechtsgruppen im deutschen Sprachraum und in ganz Europa.
Zu ihrem Selbstverständnis gehört es, daß die Euro-Prolife Doctors die "heißen Themen" ansprechen, die mit dem Schutz menschlichen Lebens und der Bewahrung der Menschenwürde zusammenhängen.
Ihr Haupteinsatz gilt dem Kampf gegen die Abtreibung.
Gerade die sogenannte 'moderne Medizin' und die heutige Zeit verlangen Interese und Meinungsbildung zu schweirigen Themen wie:
- Bioethik,
- Euthanasie
- Präimplantations-Diagnostik,
- Hirntod und Organtransplantation,
- Klonen von Menschen etc.
Ziele der EPLD

- Münchner Prolife-Arzt in Wien 2009
Ziele der Prolife-Ärzteinitiative EPLD sind seit dem Jahr 2000:
- ärztliche Lebensrechtsarbeit;
- Eintreten für den bedingungslosen Schutz menschlichen Lebens und für die Wahrung der Menschenwürde,
- Meinungsbildung, Willensbildung für Ärzte, Medizinstudenten, Wissenschaftler, Politiker, Christen, Bürger;
- Zusammenarbeit mit den Lebensrechtsorganisationen in Deutschland und Europa und mit allen Arztkollegen;
- Öffentlichkeitsarbeit, Teilnahme an 'Märschen für das Leben', ... (mehr)
Ein Wegweiser ...
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Schluß

- Abenstimmung im Sommer bei München
Vielen Dank für Ihr Interesse! Mit freundlicher Empfehlung
gez.
Dr. Gero Winkelmann,
(Leiter der EPLD-Ärztevereinigung Lebensrecht)
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Wollen Sie mehr über die European Pro-Life Doctors wissen?
1. Gerne senden wir Ihnen Informationsmaterial für sich und zum Weitergeben zu.
Bitte bestellen unter info[at]epld.org
2. Weitere Infos auf dieser Website unter:
Kurz , Empfehlungen, Mitarbeit,
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Installation dieser Seite am 1-7-2010, Gedenktag des Hl. Bruno von Köln, gw, last update am 12-1-2012
Bioethik-Forum HIRNTOD in Berlin
Ärztliche Ad-hoc-Gruppe Hirntod

- Ärzte an der Abzweigung - Leben oder Tod?
In Deutschland gibt es jetzt die "Ärztliche Ad-hoc-Gruppe Hirntod", eine ärztliche Protestbewegung zum Schutz der als 'hirntot' erklärten Patienten und mancher Ärzte, die das Hirntodkonzept aus Gewissensgründen nicht mittragen können.
Die Münchner 'Arbeitsgruppe Hirntod' der deutschen Sektion von Euro-Pro-Life Doctors (EPLD) hat die Initiative ergriffen, interessierte ÄRZTE anzusprechen, um mit einer Stimme für mehr Lebensrecht und Menschenwürde in der Transplantationsmedizin einzutreten.
Es geht vor allem darum, gegen das sachlich falsche und unhaltbare 'Hirntodkonzept' aufzustehen.
1. Interessenten bitte melden: Mehr
2. Aktuelle Pressenotiz mehr

- Abtreibung - nicht verschweigen (Salzburg 2011)
Durch die Hilfsangebote, das "Rosenheimer Baby" vor Abtreibung zu retten - leider vergeblich - ist Anfang Januar 2012 die Idee entstanden, ein 'Netzwerk Leben Südbayern' zu gründen, in dem alle Lebensrechts- und Gebetsgruppen und interessierte Einzelpersonen dieser Gegend zusammenarbeiten.
Ziel ist, die Lebensrechtsarbeit zu stärken und daher vermehrt zur Rettung von ungeborenen Kindern und deren Mütter etc. vor Abtreibung beizutragen.
Weitere Informationen hier
ORGANSPENDE - Unterdrückte Zweifel am Hirntodkonzept

- Friedhofskreuz - es geht um Leben und Tod
Ein bekannter Neurologe und Hirntodspezialist behauptet, es lägen den Fachgesellschaften keine neuen Erkenntnisse vor, die ZWEIFEL am Hirntodkonzept rechtfertigen würden.
Die EPLD-Ärztevereinigung sieht dies ganz anders und protestiert (mehr) gegen diese Beeinflussung der Politik, Medien, Ärzteschaft und Kirche in Sachen Neuregelung der Organspende.
Österreichische Lebenrechtsärzte - hier geht's weiter mehr







