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European Pro-Life Doctors
Europäische Ärztevereinigung Lebensrecht - Deutsche Sektion
Ein persönlicher Kommentar eines jungen Arztes
und Umfrage “PRÄNATAL-DIAGNOSTIK”
Willkommen auf der Website der EPLD - Euro Pro-Life Ärzte!
Liebe Besucher, liebe Arztkollegen, immer wieder bemühen wir uns, in uns den Eifer für die bedrohteste Patientengruppe, da von Ärzten aktiv getötet und nicht verteidigt (die ungeborenen Kinder im Mutterleib), zu entfachen. Schreiben Sie uns doch einmal, was wir tun könnten und sollten, um die Tötung von behinderten Ungeborenen konkret anzugehen, um dagegen anzugehen!
1. Es könnte ja gemäß Mt 25 ja auch für einen persönlich einmal heißen: ...ich war im Gefängnis und Du hast mich besucht ... und ich war ein behindertes Ungeborenes und Du bist für mich eingetreten... Wie schön, behindertes Ungeborenes, in Dir lebt der Herr, willst Du uns Dich lieben lehren? Willst Du uns lieben? Was kann ich für Dich tun? Als erstes will ich mich über Dich freuen, auch wenn Du einmal mein eigenes Kind werden wolltest. Möge ich Dich lieben und meine Erwählung durch Dich annehmen. Und wenn Du als Kind einer Frau kommst, die Dich in sich trägt, so will ich aus der Freude über Dich keinen Hehl machen. Soll ich auch öffentlich meine Stimme für Dich erheben? Wie es überall heißt: Mach's mit! - könnte es da nicht auch überall heißen: Wir erwarten Dich? Wir freuen uns über Dein Kommen? Sei willkommen in unserer Mitte!
Könnten wir ein solches Plakat, einen solchen Werbespot für Dich sponsern? Oder eine Anzeige im Dt. Ärzteblatt oder einer gynäkologischen - pränatalmedizinischen Fachzeitschrift:
“Wir sind Ärzte und daher stolz, Dich auf Deinem Weg bis zur Geburt begleiten zu dürfen - wir nehmen Dich an, egal welche Behinderung Du auch haben mögest.” ... oder besser formuliert? Wird etwas kosten, wie gestalten wir das? Welches Medium / welche Zeitschrift wäre geeignet? Oder könnten wir uns sonstwie in einen guten Sender plazieren - der Bayerische Rundfunk z. B. - wie kann man den dafür interessieren, z. B. ein Interview zu machen, bei einem guten Ärzte-/ Pro Life - Kongress dabeizusein, bei einer Demo, über die Arbeit einer guten Schwangerenretterin vor einer Abtreibungsklinik (z.B. lebensecht nachgestellt mit Frauen, deren Kinder durch so ein Gespräch gerettet wurden, die gerne an der Produktion so eines authentischen Filmes mitwirken würden), darüber zu berichten, ihm vielleicht das Leben einer glücklichen Familie / Mutter mit behindertem Kind vermitteln - wer kennt solche, die bereit wären, über sich berichten zu lassen (Menschen, deren Liebesbotschaft es wert ist, weitervermittelt zu werden, um die Zuschauer damit anzustecken, Eltern von Kindern mit einer schwereren Behinderung z.B. auch, die Lebenssinn in einer solchen Situation vermitteln?) Und wer kennt Filmemacher, Fernsehreporter, Journalisten, die man dafür interessieren könnte? Soweit mein nicht ganz konkreter Vorschlag, eine kleine Antwort. 2) Und wir wir unsere Frauenarztkollegen schützen vor Erwartungshaltung und juristischem / gesellschaftlichem Druck. Der Arzt als Verräter des Kindes ?? Nun gut, jeder hat doch wohl noch so viel Rest an Selbstliebe in sich, daß er es nicht gerne hat, wenn andere über sein Weiterleben debattieren, noch dazu, wenn er von eben denjenigen total abhängig ist. Noch weniger, wenn es gerade die Menschen sind, die ihn ins Leben eingeladen haben und wenn gerade die ihn dann töten lassen möchten. Wer möchte schon auf Veranlassung von Vater oder Mutter von einem gedungenen Mörder gekillt werden, noch dazu einem, der einer Berufsgruppe angehört, die der Achtung vor dem lebenden Menschen von der Befruchtung bis zum Tode verpflichtet sind? Ich glaube, wir sollten einfach unsere selbverständlichsten Gedanken offen äußern. Je mehr in den Nachrichten von Aktivitäten für das eine oder andere erscheint, um so mehr zieht das die Massen mit. Wir haben so viele Gelegenheiten, uns zu äußern, in positivem Sinne aktiv zu sein. Vielleicht auch vorstellig werden bei Frauenärzten, Pränatalmedizinern, ihnen schreiben, vielleicht auch keinen Massenbrief, sondern eine ehrliche Äußerung von Kollege zu Kollege, von Humanist zu Humanist, von Christ zu Christ, von Mensch zu Mensch. Den interessiert es sicher, wie ich darüber denke, was ihn in seinem Gewissen schon so viel beschäftigt hat. Mehr natürlich, wenn er mich kennt. Mal so weit, um die Anregung weiter zu entfachen. Mit liebem Gruß, möge Gott uns alle segnen und den Mörder auch, daß er ein Engel werden wird. Robert Hampel Allgemeinarzt, als Reaktion auf eine Umfrage unter Mitgliedern der EPLD-Ärztevereinigung in Deutschland.
Bitte schreiben Sie an: info@epld.org
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