|
European Pro-Life Doctors
Europäische Ärztevereinigung Lebensrecht - Deutsche Sektion
Internationale Termine in Europa
25. März - Internationaler “Tag des Ungeborenen Kindes”
Willkommen auf der Website der EPLD - Euro Pro-Life Ärzte!
Liebe Besucher, liebe Arztkollegen,
der 25. März ist der weltweite "Tag des ungeborenen Kindes".
Die EPLD-Ärztevereinigung nimmt an diesem Gedenktag aus vollem Herzen teil, denn Recht auf Leben bedeutet auch Schutz des ungeborenen Lebens. Es ist wichtig, sich für die Würde des Lebens einzusetzen sowie für den Schutz des Ungeborenen, der sich schließlich nicht selbst schützen kann.
Dieser internationale Tag ist eine von vielen katholischen Ländern - allen voran von südamerikanischen Staaten - getragene internationale Initiative.
Nachfolgend zitieren wir aus diversen Pressemeldungen (www.fides.org, 16.3.2007): AMERIKA
1) “PERU - Tag des ungeborenen Kindes: „Der Tod kann der Gesellschaft keinen Frieden schenken und noch weniger dem Herzen einer Frau, die Mutter ist“ Lima (Fidesdienst) - „Die Feier des ungeborenen Kindes in unserem Land ist ein Anlass dazu, ein weiteres Mal an die Christen und an alle Männer und Frauen guten Willens zu appellieren, damit sie das große geheimnisvolle Geschenk des Lebens annehmen, das in jedem menschlichen Wesen glänzt, vor allem in dem, das noch nicht geboren wurde“, heißt es in einer Verlautbarung der bischöflichen Kommission für die Familie und den Schutz des Lebens, zum Tag des ungeborenen Kindes, der in Peru am 25. März unter dem Motto „Liebe, feire und schütze das Leben“ begangen wird. Die Verlautbarung erinnert daran, dass unter keinen Umständen „die wissenschaftliche Wahrheit verändert werden darf, die intakt bleibt und sich nicht ändert: es handelt sich um ein menschliches Wesen, das so viel Wert ist, wie ein bereits geborenes“ und zwar vom Moment der Zeugung an......”
2) “MEXIKO - Am 25. März, dem Tag für das Leben, werden die Katholiken in Mexiko ihr ausdrückliches und leidenschaftliches „Ja“ zum Geschenk des Lebens verkünden und dieses Geschenk im Rahmen der Mission, die Christus ihnen anvertraut, feiern und sich in seinen Dienst stellen.
3) Buenos Aires (Fidesdienst) - Wenn „gegen das elementarste aller Rechte, das Recht auf Existenz und auf Leben, straflos verstoßen wird, müssen wir dafür beten, dass die Argentinier den Mut haben, das ungeborene Leben vor allen Tendenzen zu schützen, damit sie nicht um unschuldig vergossenes Blut trauern müssen“, so das Sekretariat für die Familie der Argentinischen Bischofskonferenz in einer offiziellen Verlautbarung zum „Tag des ungeborenen Lebens“, der in Argentinien am 25. März, dem Fest der Verkündigung gefeiert wird. In der Verlautbarung wird betont, dass die Feier eines Tages des ungeborenen Lebens einmal im Jahr dazu anrege, „über den Wert des Lebens in all seinen Phasen“ nachzudenken. Deshalb unterstützte das Sekretariat für die Familie „alle Initiativen, die an diesem Tag in aller Welt stattfinden, damit der Schutz des Lebens auch im Schoß der Mutter vom Zeitpunkt der Empfängnis an zu einem Erbe der Menschheit wird“. Erstmals wurde in Argentinien der „Tag des ungeborenen Lebens“ am 25. März 1999. Seither organisieren verschiedene Gruppen und Bewegungen Feiern und Initiativen zum Schutz des Lebens.
(Von HLI-Schweiz, www.human-life.ch ) Am 25. März 1995, hat Papst Johannes Paul II. dem Wert und der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens, dessen Entwicklung durch das Versprechen und das Geschenk des göttlichen Lebens beleuchtet ist, eine Enzyklika gewidmet: Evangelium vitae. Besorgt über die verschiedenen Formen von Gewalt, die zurzeit das Leben bedrohen, drückt er in dieser Schrift die beständige, unzweideutige Lehre der Kirche insbesondere zu Abtreibung und Euthanasie mit Deutlichkeit aus.
Alfredo Palacio González, Staatspräsident von Ecuador, hat per Dekret veranlasst, dass in Zukunft am 25. März jeden Jahres der "Tag des ungeborenen Kindes" als Staatsfeiertag begangen werden soll. Damit folgt er einer Tradition, die in zahlreichen lateinamerikanischen Staaten fest verankert ist (vgl. ZENIT vom 23. März). Im Dekret Nummer 1.441 vom 1. Juni 2006 wird ausdrücklich festgehalten, dass es sich beim Fötus im Mutterleib um ein Kind handelt, dessen "Recht auf Leben" zu schützen sei und das "nicht diskriminiert werden darf, nur weil es noch nicht geboren worden ist". (Quelle: www.kupfergasse.de, Köln)
Als EPLD-Ärztevereinigung fordern wir alle Lebensrechtsärzte und Lebensrechtsorganisationen in aller Weltauf:
- selber diesen Gedenktag zu begehen und den anderen Mitmenschen und Arztkollegen mitzuteilen.
- Bitte, sprechen Sie darüber!
- Bitte holen Sie die kindertötende Abtreibung aus der heutigen Gewohnheit und Selbstverständlichkeit heraus!
- Beten Sie in diesem großen Anliegen, auch für die Ärzte, Mütter und Väter!
Vielen Dank, gez. Dr. Gero Winkelmann, Leiter der EPLD
Zurück zu International, Termine, Themen, Startseite deutsch, Wegweiser der EPLD-Website, Stichwortverzeichnis, Impressum, Kontakt
Gestaltung: 24-3-2007, gw, Gedenktag Hl. Katharina von Schweden, last update 10-8-2008
|