Wien - kurz

Sehr geehrter Besucher,
lieber Arztkollege,



die EPLD-Ärztevereinigung Lebensrecht bedauert die Existenz einer Abtreibungsklinik in Wien, deren Belobigung durch die Stadt Wien (2009) und vor allem den Besuch einer Schulklasse in einer Wiener Abtreibungsklinik.

Hier unser damaliger Protest:

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Vorgang

Wir haben die folgende Nachricht empfangen:

 

     'Erzdiözese Wien bedauert Schulausflug in Abtreibungsklinik'

Wien (28.02.2007,von  kath.net).
Schüler einer katholischen Privatschule Sacré Coeur des Erzbistums besuchten am 15. Februar eine Abtreibungsklinik in Wien-Mariahilf.

Die Leiterin des Schulamtes der Erzdiözese Wien erklärte:
"Als Vertreterin des Schulerhalters muss ich leider bestätigen, dass es tatsächlich unverständlicherweise einen Lehrausgang in die genannte Institution gegeben hat - allerdings einmal und nie wieder."



              
                                           

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Ärztliche Stellungnahme + Fragen

Ärztliche Stellungnahme + Fragen
 
 
Sehr geehrte Schulleiter und Verantwortliche
sehr geehrte Damen und Herren Lehrer, Eltern und Schüler,
 
mit Erschrecken habe ich vom Besuch einer Ihrer Schulklassen in einer Abtreibungsklinik in Wien erfahren.
 
Als Arzt, praktizierendem Christen und Familienvater stockt mir der Atem.
 
                                               

Folgende Fragen stellen sich:
 
Was hat eine - noch dazu katholisch-christlich orientierte - Schulklasse in einer Abtreibungsklinik, sprich Tötungsanstalt für ungeborene Kinder, zu suchen?

Was ist das pädagogische Ziel dieses "Ausflugs" in eine Tötungsstätte gewesen?
 
Müssen Ihre Schüler und Schülerinnen überhaupt solche lebensgefährliche Orte besuchen?
Warum?

Um später einmal weniger Hemmungen zu haben, wenn einmal eine Abtreibung des eigenen Kindes fällig wird?

Um die dort "wirkenden" Mediziner durch ihr Interesse indirekt zu unterstützen?
(Nach dem Motto: Wenn man schon eine Abtreibungsklinik mitten in einem Wiener Einkaufszentrum hat, dann kann eine andere auch nicht schlecht sein ...)

Suggeriert man den Kindern, dass Abtreibung doch eine akzeptable Lösung eines Problems sein kann?

Was haben Ihre Schüler in der Abtreibungsanstalt gelernt?
-
Sind sie objektiv informiert worden?
- Wissen sie jetzt Bescheid über das wahre Wesen der Abtreibung (Folgen für die Mutter siehe Seite) und was mit dem kleinen ungeborenen Kind wirklich passiert?
- Wurde ihnen der Film "Der stille Schrei" gezeigt?
 
 

Was haben Sie, liebe Pädagogen und Eltern sich dabei gedacht?
 
Haben Sie einmal über die verheerende, verharmlosende Wirkung dieses Besuches Ihrer Kinder nachgedacht?
 
Vielleicht auch über die vielen leidenden Frauen und Männer NACH einer Abtreibung  (Post Abortion Syndrom)? 
Die lieber echte Hilfe statt Tötung ihres Kindes und eigene Gesundheitsschädigung erhalten hätten, statt neugierige Anteilnahme.
 
                                            

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Folgen für die Schüler ...

Wir gehen Sie mit den Folgen für Ihre Kinder um:

Haben denn Ihre Schüler Gelegenheit gehabt, mit einem ARZT und SEELSORGER über die "gewonnenen Erkenntnisse" zu sprechen?

Haben sie die Möglichkeit im Unterricht, über ALTERNATIVEN zur Kindertötung nachzudenken?

Wissen Ihre Schüler als praktizierende Christen um die vielen Hilfsmöglichkeiten ?

Haben Sie Kontakt zu einer christlichen Lebensrechtsorganisation?
Z. B.
- Jugend für das Leben, Linz, www.youthforlife.net

- Lebenszentrum Wien:  http://www.tclrg.de/adressen/index.php?x=d&i=37100102



 
Gibt es eine seelsorgerliche Begleitung und Betreuung für die Kinder, falls in den nächsten Tagen und Wochen ungute psychische Reaktionen auftreten? (Träume, ...)
 
 

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Aufruf an die Wiener ...

Liebe Mitchristen und Bürger von Wien,
 
bitte arbeiten Sie diesen Fehlbesuch Ihrer Schüler und jungen Christen pädagogisch und religiös auf.
 
Merke:
- Eine Abtreibungsklinik ist kein normaler Ort.
- Es gibt dort nichts zu lernen!
- Gleich gar nicht für junge Leute, medizinische Laien und Christen.
 

Lassen Sie jetzt vielmehr Ihre Schüler für die vielen leidenden Frauen und getöteten Ungeborenen beten.

Denken Sie auch an die dort arbeitenden Ärzte und das Personal, die Böses und Unmenschliches tun.

Und schließlich überlegen Sie, welche ALTERNATIVEN es zur Abtreibung gibt!
 


Ein Besuch im LEBENSZENTRUM Wien wäre pädagogisch wertvoll gewesen.
Dort wird nämlich konstruktiv für den Erhalt des ungeborenen Kindes und die Gesundheit der Mutter gearbeitet.
 
Mit nachdenklichem Gruß und trotzdem allen guten Wünschen aus München
Ihr
 
Dr. (I) Gero Winkelmann
Prakt. Arzt
Leiter der EPLD - European Pro-Life Doctors, www.epld.org
Leiter des KÄM - Kreis Katholischer Ärzte München
(Heute BKÄ, www.bkae.org )
 
PS: Bitte leiten Sie diese Mail an die entsprechende Klasse, den Klassenlehrer, die Eltern und auch die Schüler weiter. Danke. Gerne höre ich von Ihnen.

NB: Abtreibung ist keine Lösung!

 

Liebe Besucher dieser Seite, haben Sie auch einen Kommentar? info[at]epld.org

 

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Schluß

Vielen Dank für Ihr Interesse!
Mit freundlicher Empfehlung
gez. 

Dr. (I) Gero Winkelmann,
(Leiter der EPLD-Ärztevereinigung Lebensrecht)

 

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