Kurz

Sehr geehrte Besucher,
liebe Arztkollegen,
sehr geehrte Angehörige von 'Hirntoten',


die Ärzteinitiative AGH - "Ad-Hoc Gruppe Hirntod" hat einen Aufruf unter Ärzten, Prolifern und Geistlichen in Europa und weltweit gestartet, um gesichertes Informationsmaterial über Berichte von Patienten zu erhalten, die ihren Hirntod überlebt oder deutliche Lebenszeichen gezeigt haben.

Immer wieder werden solche Fälle aus Italien, Spanien und Polen genannt, wissenschaftlich und medizinisch harte Informationen fehlen jedoch.

Kann jemand helfen?
Auch mit Informationen aus anderen Ländern?

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Vorgang

Sehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Prolifer, Mitchristen, Geistliche, Wissenschaftler,

die Sie sich mit dem Thema HIRNTOD und Organtransplantation beschäftigen,

 

es geht aktuelle Berichte von Menschen, die nach korrekter (?) Hirntodiagnostik wieder aufgewacht sind oder deutliche Lebenszeichen gezeigt haben sollen

Das klingt unglaublich und uns bekannte Medizinprofessoren lehnen derartige Berichte als unseriös ab.

In Berlin beim 1. AGH-Ärztetreffen (21.3.2012) wurde erklärt, man würde umdenken, wenn eindeutige Beweise vorlägen.

Graf Anton von Wengersky (Glonn bei München), der sich intensiv mit dem Thema Hirntod + Organtransplantation beschäftigt, berichtet von Überlebenden:

- der ital. Priester Vittorio Mazzuchelli (Inst. Christus König und Hohepriester)
- ein anderer Mann (Spanien?)

 

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Dokumentationen gesucht

Kurz:
Gerade angesichts des neuen Transplantationsgesetzes in Deutschland und der verschwiegenen Zweifel beim Hirntod (Tagungen inMünchen, Berlin) und dem Wunsch nach mehr Klarheit fragen wir Sie:


Können Sie zu einer überzeugenden Dokumentation von Fällen  von offiziell für 'hirntot' erklärten Patienten beitragen
, die jetzt wieder leben?

Sind Ihnen derartige Fälle bekannt, vielleicht geheim gehaltene Informationen, die Klinikmitarbeiter besitzen?

Gibt es etwas Schriftliches (Klinikbericht,  persönliche Aussagen, Zeitungsberichte, …)

Bitte weisen Sie uns auf Spuren hin, damit wir denen nachgehen können.

Zum Aufruf- und Meldeformular:   mehr

 

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Fall Worms - Film am 8.9.2013

Sehr geehrte, liebe Kollegen und Bürger 'Hirntodgegner',

liebe Kollegen von EPLD, AGH und Arbeitskreis Hirntod des Bund Katholischer Ärzte,

hier ein wichtiger Hinweis auf eine interessante Sendung über den Hirntod / Fall Worms von Juni 2011 am morgigen Sonntag, 8.9.2013 abends um 20.15  auf 'Tagesschau 24'.

Bitte ansehen!

Quelle: http://programm.tagesschau24.de/tv/Wer-bestimmt-am-Lebensende/2013-09-08/eid_2872110591010677

 

Bitte weitersagen, eins ehenswerter Film!

Dank + Gruß aus München

 

Dr.(I) Gero Winkelmann

AGH, EPLD, BKÄ-Ärzteinitiativen
Ärztliche Ad-Hoc-gruppe Hirntod + Transplantationsmedizin

D-82008 Unterhaching
Tel. 089 - 6150 1717

www.bkae.org

www.epld.org

 

Von: Regina Breul [mailto:Regina.Breul@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 6. September 2013 19:50
An: Regina Breul
Betreff: ARD-Dokumentation Wer bestimmt am Lebensende

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

 

Vielleicht interessiert es Sie: am  8.Sept. 2013, 20"15 wird auf dem Spartenkanal der ARD Tagesschau 24 die Dokumentation von Silvia Matthies "Wer bestimmt am Lebensende" wiederholt.

Es geht u. a. um einen sog. "chronischen Hirntod".


Ein Patient des Klinikums Worms hat seinen bereits dokumentierten Hirntod um 11 Tage überlebt, weil seine Familie das Abstellen der künstlichen Beatmung verweigert hatte.

Die Angehörigen waren sich sicher, dass der Vater noch Reaktionen zeigte, wenn vertraute Personen an seinem Bett standen.
Der Patient war, trotz explizierter Ablehnung der Ehefrau, vom behandelnden Oberarzt bereits 1 Tag nach der Einlieferung an die Dt. Stiftung Organtransplantation ( DSO) gemeldet worden. Diese Meldung überlebte er um mehrere Wochen.

 

Der Hirntote erkrankte während der 11 Tage seines Üblebens nach Ausstellung des Totenscheins  noch an einer schweren Lungenentzündung.

Außerdem zeigte er nach Angaben der Familie mehrfach Atemanstrengungen, die später aber von den Klinikärzten mit Artefakten erklärt wurden.


Für die 11 Tage des Überlebens (nach Ausstellen des Totenscheins) soll die Ehefrau  27.000 Euro für die Behandlung des Toten bezahlen.


Der Fall liegt jetzt bei der Staatsanwaltschaft  Mainz und wurde  von den Angehörigen der Prüfungs- und Überwachungskommission der Bundesärztekammer gemeldet.

 

Die Dokumentation wurde letztes Jahr für den Grimme- Preis nominiert.

 Mit freundlichen Grüßen,   Dr. med. Regina Breul, München

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Umdenken von Wissenschaftlern?!

Vielleicht kommt es dazu, daß bekannte Wissenschaftler dann aufwachen, umkehren und sich - wie damals der Abtreibungsmediziner Dr. B. Nathanson in New York - bekehren?

Wir wollen als kritische Ärztevereinigung AGH wissenschaftliche Fakten sammeln und für mehr Lebensrecht eintreten.

Daher bitten wir um Hinweise von Fällen in Deutschland, Europa und in aller Welt.
Zum Aufruf- und Meldeformular:   mehr

 

 

Vielen Dank für Ihre Aufmerkasamkeit und Mitarbeit.
In pflingstlicher Freude und mit freundlichen Grüßen aus München

Ihr

Dr. (I) Gero Winkelmann

Leiter der AGH-Ärzteinitiative Hirnbtod,
c/o EPLD-Ärztevereinigung

Truderinger Str. 53

D - 82008 Unterhaching

Tel. (++49-)  089 - 6150 1717,
Fax  6150 17 18

www.epld.org (Extraseiten AGH, Hirntod, mehrsprachig)

 

PS: Es geht hier nicht um Aufdecken von Skandalen, sondern um Lebensrettung.
(z.B. Hinweise auf unsaubere fachärztliche Arbeitsweise bei der Diagnostik, Fälschung von Berichten etc.)

Bitte diesen Aufruf weiterleiten an Ihren Bekanntenkreis (Prolife, Klinik, Neurologen, Klinikseelsorger) - auch im Ausland!

 Wir nehmen auch anonym Berichte entgegen.

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Antworten

Erste Antworten erreichen uns::

SKEPSIS:

"Das Problem, Überlebende nach Hirntoddiagnostik zu finden
, scheint mir auch darin zu liegen, dass Transplantationsärzte ja generell Organe trotz eindeutiger Lebenszeichen entnehmen und kein Interesse daran haben, eine falsche Hirntod- Diagnostik an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. "  RF

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Zeitungsberichte

Hier der Link zum Bericht über den wieder erwachten englischen Studenten (5-2012)
: http://www.berliner-zeitung.de/wissen/organspende-der-student--der-juengst-noch--hirntot--war,10808894,15202820.html

Bitte lesen Sie auch die kritischen Kommentare!

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Schluß

Vielen Dank für Ihr Interesse! Mit freundlicher Empfehlung

gez. 

Dr. (I) Gero Winkelmann,
(Leiter der EPLD-Ärztevereinigung Lebensrecht) + AGH-Ärztegruppe)

 

Weitere Infos auf dieser Website unter: 
Kurz, aktuell, Über uns.  Neue Seiten hier,  Mitarbeit bei EPLD, 

-  Flyer 
bestellen unter info[at]epld.org und den AGH-Flyer bei ad-hoc@epld.org

-  Einladung zur AGH-Ärztegruppe Hirntod:               mehr
 

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