Unsere Intention

Lieber Besucher, liebe Arztkollegen,



ie EPLD-Ärztevereinigung Lebensrecht macht auf die seit Jahren bekannten ärztlich-wissenschaftlichen Zweifel beim Hirntodkonzept aufmerksam und möchte das Schweigen brechen, welches Ärzte (Neurologen, Kliniken) anwenden, um die Zustimmung zur Neuregelung der Organspende bei Politikern, Medien und Kirchen zu erleichtern.

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Manipulation durch Medien

März 2013 im Münchner Süden:

Unfallverletzter wurde am Unfallort noch für 'hirntot' erklärt,
Nachrichtensender BR-5 änderte mehrfach seine 'heiße' Meldung.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/muenchen-verletzter-noch-am-unfallort-fuer-hirntot-erklaert.html

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Aufruf an Prolife-Ärzte

2-11-2011 Rundbrief an EPLD- und BKÄ-Lebensrechtsärzte:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,'
liebe Münchner Hirntodgegner-Gruppe,

liebe Geistliche, Mitchristen und Bürger,

 

es geht darum, wie wir mit der unglaublichen Behauptung des bekannten Münchner Neurologen, Dr.med. Heinz Angstwurm, umgehen,

den deutschen Fachgesellschaften lägen "keine Erkenntnisse vor, die Zweifel am Hirntodkonzept rechtfertigen würden."

Auf diese Behauptung (im Deutschen Ärzteblatt Nr. 27 vom Juli 2011) basiert das Festhalten der deutschen Ärzteschaft und Politik (und Kirchen!) am Hirntodkonzept, d.h. daß menschliche Organe bei schlagendem Herzen für die Transplantation entnommen werden dürfen.

Immer mehr wird aber bekannt, daß diese eben falsch ist und die für 'hirntot' erklärten Patienten eben nicht tot sind, sondern leben / sterbend sind.

Zu Recht weigert sich Papst Benedikt XVI.
die bisherige Konvention zu übernehmen, er spricht 2008 von der Entnahme "Ex cadavere".


In Deutschland hängen die beiden Kirchen Ihrer Regelungsschrift von 1995 an und weigern sich, neue Fakten zur Kenntnis zu nehmen.




Frage an Sie, liebe Prolife-Kollegen:

Wie sollen wir uns als Ärzte Stimme verschaffen?

Wie finden wir Verbündete, um in unserer Kritik akzeptiert zu werden das Anliegen 'Lebensschutz in der Transplantationsmedizin' voranzubringen?


Konkret:
- Eine eigene Ärztevereinigung mit bekannten Wissenschaftlern an der Spitze zu gründen? 

(AKTUELL: "Ad-hoc-Gruppe Hirntod"  mehr)

- Kleines Ärztetreffen in MÜNCHEN organisieren?


Wortlaut des Briefes an Ärzte:   mehr

 

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Schluß

Vielen Dank für Ihr Interesse! Mit freundlicher Empfehlung

gez. 

Dr. (I) Gero Winkelmann,
(Leiter der EPLD-Ärztevereinigung Lebensrecht) + AGH-Ärztegruppe)

 

Weitere Infos auf dieser Website unter: 
Kurz, aktuell, Über uns.  Neue Seiten hier,  Mitarbeit bei EPLD, 

-  Flyer 
bestellen unter info[at]epld.org und den AGH-Flyer bei ad-hoc@epld.org

-  Einladung zur AGH-Ärztegruppe Hirntod:               mehr

 

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Einrichtung dieser Seite am 3-11-2011, Gedenktag des Hl. Hubertus, gw, - Remake 10-2015, - Typo3-Update 4-2019, last update 7-6-2010

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