ALM hat diese Ziele ...

Lieber Arztkollege und Besucher*,


die neue Münchner "Arbeitsgemeinschaft Lebensrecht München" hat eine klare Zielsetzung:

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Kurz

Die Arbeitsgemeinschaft Lebensrecht München hat zum Ziel,

- die verschiedenen Münchner Prolife-Gruppen miteinander zu vernetzen und

- mehr Erfolg beim Einsatz für Lebensrecht und Menschenwürde im Raum München zu haben.

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Ziele aus juristischer Sicht

CDL-Mitglied Michael Deutrich definiert ALM wie folgt:

Wer sind wir?

 

Wir sind eine Plattform und ein Netzwerk  von verschiedenen Lebensrechtsgruppen und am Thema "Lebensrecht" interessierten Einzelpersonen mit örtlichem Schwerpunkt im Großraum München, die sich gegenseitig informieren, austauschen und unterstützen.

Es sollen die bestehenden Organisationen, Initiativen, Gruppen (hier kurz 'Gruppen' genannt) unterstützt werden.

Die ALM wirbt also keine eigenen Mitglieder.

Es soll also gerade keine Konkurrenz zu den verschiedenen Gruppen gemacht werden, sondern Ziel ist eine bessere Vernetzung der einzelnen Gruppen, um dem gemeinsamen Anliegen noch effektiver Geltung zu verschaffen.

 

Dabei ist es uns wichtig, die verschiedenen Gruppen mit ihren verschiedenen Gaben, Schwerpunkten. Frömmigkeitsstilen zu achten, mit dem Ziel voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu bereichern.

Wir handeln aus christlicher Verantwortung, aber ohne konfessionelle Bindung.

 


Die ALM strebt keine eigene Rechtspersönlichkeit an, sie versteht sich auch nicht als Sprecher der verschiedenen Gruppen und hat dazu auch keinen Auftrag.

Sie tritt auch grundsätzlich nicht selbst nach außen auf, sondern leistet z.B. bei Veranstaltungen auf Wunsch interne Aufklärungs-, Unterstützungs- und Koordinierungsarbeit.

 

Der Arbeit dienen insbesondere gemeinsame Treffen, der Aufbau eines e-mail-Verteilers mit den verschiedenen Gruppen (kurze Schwerpunktdarstellung mit Ansprechpartner) und der Aufbau einer Internetseite.

Die ALM koordiniert auf Wunsch verschiedene Fortbildungsversanstaltungen zum Thema "Lebensrecht".

 

 

27.2.2011, M.Deutrich, CDL

 

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Warum Prolife-München?

Eine Reaktivierung der LRM-München hätte folgende Aufgaben und Ziele:

 

-       a)  Gemeinsames Auftreten und Koordination der einzelnen Initiativen

1. Botschaft
: "Lebensrecht" als Thema ins Gespräch bringen;

2. Botschaft:: "Münchner Bürger setzen sich ein für das Recht auf Leben"

3:  Effektive Zusammenarbeit ach demMotto  "Gemeinsam sind wir stark",
 

       b)  Vorteile:
Kleinste Grüppchen finden Anschluss an die großen und meinungsführenden

o    Ermutigung zu Initiativen und eigenen Anstrengungen (Gebet, Mahnwachen,…)

      oder Vertretung Münchner Aspekte auf nationaler und europäischer Ebene

o    Gemeinsame Kontaktadresse ( + Telefon + Homepage)

 

-       Qualitätssicherung der Prolife-Arbeit durch:

o   Gegenseitige Absprachen,

o   gemeinsame Aus- und Weiterbildung in den speziellen Themenbereichen

o    eine gemeinsame Stimme (keine Verwirrung durch verschiedene Meinungen)

o    gegenseitige Information (e-mail, Briefe, …)

 

-       c)  Alle Themenbereiche würden in der Öffentlichkeit vertreten:

o   Abtreibung,

o   Euthanasie

o   Abtreibungspille ‚Mifegyne’

o   Pränatale Diagnostik

o   Moderne Biotechnologie, PID, Klonen, …

0   Hirntod + Organtransplantation

 

-       d)  Koordination der Hilfen:

o   Beratung,

o    Notruftelefon München (bliebe erhalten; Anrufweiterschaltung)

o   Betreuung von Schwangeren in Not

o   Vermittlung von persönlichen und staatlichen Hilfen

 

-      e)  Öffentlichkeitsarbeit: (Die Lebensrechtsbewegung ist kaum bekannt!)

o   Vorträge vor Pfarreien, Schulen, Gruppen ,…

o   Informationsstände

o   Gemeinsames Informationsblatt (Flugblatt gab es schon 1995)

o   Gemeinsame Homepage

o   Gemeinsames Plakat

o   Zusammenarbeit mit der Presse und den Medien (Pressemeldungen)

 

Geschichte:
Bereits von 1988 – 91 und 1999 – 2000 hat es die LRM gegeben. – Kein Konkurrenzdenken mehr, jede Gruppe bleibt autonom, nutzt aber den gemeinsamen Synergieeffekt.

 

Gerade im Hinblick auf den großen Themenbereich, die Großstadt München und die europäische Zusammenarbeit wäre eine Arbeitsgemeinschaft Lebensrecht unerlässlich.

In Berlin gibt es seit Jahren eine ArGe-Lebensrecht ("Prolife-Berlin"), früher auch in Frankfurt am Main. –
Warum nicht auch wieder in München?

 

 

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Schluß

Vielen Dank für Ihr Interesse! Mit freundlicher Empfehlung
gez. 

Dr. Gero Winkelmann,
(Leiter der EPLD-Ärztevereinigung Lebensrecht)



Weitere Infos auf dieser Website unter: 
Kurz, aktuell, Neue Seiten hier,  Mitarbeit bei EPLD, 

- Flyer 
bestellen unter info[at]epld.org 

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